Geschichte
Die Freie Waldorfschule Wiesbaden wurde am 2. September 1985 eröffnet. Damals mit 99 Schülerinnen und Schülern, heute werden mehr als 400 am Standort in Wiesbaden-Biebrich unterrichtet.
Geschichte in Zahlen:
1980 Gründung des Vereins der Freunde der Waldorfpädagogik
1982 Bildung eines Lehrerkreises zur Vorbereitung des Schulbetriebes; gleichzeitig beginnt ein Studienjahr für Eltern und Lehrer mit regelmäßigen Vorträgen und Seminaren durch Gastreferenten.
1984 Der Verein mietet in Wiesbaden-Kohlheck einen Trakt der ehemaligen Hauptschule an. Es finden nachmittags Veranstaltungen für Kinder und Eltern statt.
1985 Am 2. September ist erster Schultag für 99 Kinder in den Klassen 1 bis 4.
1986 Mit Beginn des Schuljahres 1986/87 nimmt die “Warteklasse“ ihre Arbeit auf für Kinder, die auf die Heimfahrt bis zum Schulschluss auf Geschwister oder Fahrgemeinschaften warten. Damit hat sich die Schule zur betreuten Grundschule entwickelt mit verbindlichen Öffnungszeiten von 8.00 Uhr bis 13.35 Uhr.
1991 Nach vierjährigem Provisorium bietet die Landeshauptstadt Wiesbaden den Schulstandort Wiesbaden-Biebrich, Albert-Schweitzer-Allee, an. Mit Erbbaurechtsvertrag (vom 9.07.1994) stellt die Stadt dem Verein neben den Gebäuden auch das Schulgelände von rund 32.000 qm für 99 Jahre zur Verfügung.
1994 Errichtung des Unterstufenhauses mit vier Klassen- und drei Gruppenräumen.
1996 Bau des Werk- und Gartenbaupavillons mit Gewächshaus.
1998 Errichtung des Oberstufenhauses.
2000 Planung von weiteren Klassen- und Veranstaltungsräumen.
2005 Beginn der offenen Ganztagsschule, oGts.
2007 Einführung der Eingangsstufe
2010 Neubau der neuen Schulküche und der Mensa mit 80 Essensplätzen
2011 Bezug des neuen Mittelstufengebäudes



